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Thomas Brdaric, Teddy Sheringham, Boris Becker oder auch Rafael Nadal. Die Liste der Sportpersönlichkeiten, die in irgendeiner Kapazität während der letzten Jahre den Weg an den Pokertisch gefunden haben, ist enorm lang. Während Rafael Nadal als noch aktiver Sportler eher nicht zu der Kategorie von Pokerspielern gehört, die sich auch bei den ganz großen Turnieren regelmäßig mit der Elite messen, ist mit Boris Becker ein anderer Tennis-Star mittlerweile kaum noch vom grünen Filz fernzuhalten.

"Poker ist mein Beruf", ließ sich Becker sogar einst entlocken und bestätigte damit, dass er sich mittlerweile als mehr als nur ein Botschafter für den Pokersport sieht. Für viele ehemalige Sportler, dazu gehört natürlich auch "Bumm-Bumm-Boris", bietet sich am Pokertisch die Möglichkeit, sich in einem Wettbewerb weiter mit den Weltbesten zu messen. Leistungssportler müssen von Natur aus ehrgeizig sein und da diese Qualität beim Pokern auch auf die Probe gestellt wird, finden immer mehr Sportpersönlichkeiten den Weg zum Pokertisch.

Zu den bisher erfolgreichsten Fußballstars gehören Teddy Sheringham, der bei der WSOP Europe 2010 einen respektablen 14. Platz belegte, oder auch Thomas Brdaric, der auf vielen Turnieren in Europa schon ins Geld gekommen ist. In gleich doppelter Hinsicht können sie einem aber nicht das Wasser reichen: Schwimmer Michael Phelps, der in Las Vegas regelmäßig um die höchsten Summen spielt und auch in seiner Freizeit vornehmlich mit Pokerprofis abhängt.

Und dann gibt es da noch die zweite Karriere des Vikash Dhorasoo. Der 18-malige französische Nationalspieler nahm an der Fußball-WM 2006 in Deutschland teil, hängte dann noch zwei Jahre dran und widmete sich schließlich den Karten. Dort feierte er seitdem enorme Erfolge, so gewann der Ex-Spieler vom AC Mailand und Olympique Lyon bei gleich zwei Turnieren mehr als 150.000 Euro und denkt nicht daran, Poker in naher Zeit aufzugeben, da er sich durch Poker die "Nähe zu den Werten des Sports" erhalten kann.